Dubai: Märchenwelt und moderne Weltstadt
Wie in 1001 Nacht erlebt man Dubai. Im Kontrast dazu ist Dubai aber auch eine fazinierende Welstadt, die durch einen unglaublichen Bauboom die Welt beeindruckt.
Wer gerne kurz in Dubai Zwischenlanden möchte, der kann auf einer Australien- oder Hongkongreise dies ohne Mehrkosten tun. Reisende können ein bis zwei Übernachtungen in Dubai sogar kostenlos erhalten. Dann hat man die Möglichkeit einen kurzen aber beeindruckenden Aufenthalt in Dubai zu geniesen.Es gibt viele Reiseveranstalter, die einen solchen Schnupperaufenthalt gratis anbieten. Einfach mal im Internet ein wenig surfen und anfragen.
Hier koennen Sie Ihre Meinung sagen. Kommentare: bislang keinerMelilla - Europagrenze zu Afrika
Melilla gehört zu Spanien und ist eine autonome Stadt. Sie befindet sich im Norden Marokkos. Melilla ist also ein Stück Europa in Marokko, Afrika. Aufgrunddessen ist auch die Grenze zu Afrika hin eine Stadtgrenze, die weltweit zu den gesichertsten Grenzen gehört.42 ferngesteuerte Kameras, 25 Wachttürme von denen aus die Beamten der Guardia Civil den Grenzstreifen beobachten. Außerdem ist die Stadt von Zäunen umgeben. Die Beamten können weit nach Marokko reinschauen. Eine unüberwindbare Grenze und trotzdem versuchen afrikanische Emigrantes diese zu überwinden. Manchmal haben einige Wenige Glück und schaffen es hier in das begehrte Europa zu gelangen. In Melilla leben Juden,Katholiken und Muslime freidlich zusammen. Natürlich vermischen sich die Einflüsse aus dem Süden Europas mit denen aus dem Norden Afrikas.
Côte d’Azur - im Winter auch ein Traum - Nizza zur Karnevalszeit
Die Côte d’Azur ist im Sommer Besuchsort des Jetsets. Im Winter wird die Côte d’Azur zum gemütlichen, träumerischen Ziel für Urlauber, die Land und Leute genießen möchten. Die Strände sind ruhig und klar, auf den Märkten haben die Menschen Zeit für Gespräche. Nur in Nizza herrscht zur Karnevalszeit reges Treiben: Lichterümzüge und Blumenschlachten, bunte Abendveranstaltungen in der Altstadt von Nizza - all dies teilen sich die Bewohner Nizzas mit einem Millionenbesucherpublikum, die sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen. Erwähnenswert auch die Berglandschaft des Parc Mercantour oberhalb von Nizza: Mountainbiker, Paraglider und Wanderer kommen hier auf ihre Kosten. An den Küsten ist im Gegensatz dazu der immerwährende Frühling: die Promenaden von St. Tropez, die Gärten von Menton. Für Liebhaber der provençalischen Küche gibt es unzählige Restaurants und Kneipen, außerdem die Möglichkeit selbst den Kochlöffel zu schwingen: Die Hostelerie Berard im Bergdorf Cadière d’Azur bietet mehrtägige Kochkurse an. Olivenpaste, Ratatouille und Bouillabaise kann man an der Côte d’Azur besonders gut genießen.
Hier koennen Sie Ihre Meinung sagen. Kommentare: bislang keinerIstanbul - eine beliebte Stadt am Meer - Begegnung von Orient und Okzident

Konstantinopel so hieß einst Istanbul. Istanbul liegt am Rande von Asien und Europa, das macht die Stadt zu eine multikulturellen Stätte. Istanbul ist die einzigste Metropole, die auf zwei Kontinenten liegt. Istanbul bietet Kultur und seine Bevölkerung setzt sich aus unterschiedlichen Relegionen zusammen. In Istanbul treffen Orient und Okzident aufeinander. Sowohl die christliche als auch die islamische Architektur und Kunst findet man in Istanbul. Viele Moscheen und Paläste kann man in Istanbul bewundern. Die Stadt ist Sinnbild für die Kultur des Morgenlands und Abendlandes - eng miteinader verknüpft, fast vergessen, aber immer noch zu spüren. Wer gerne Städtereisen unternimmt sollte Istanbul unbedingt ganz oben auf seiner Liste haben. Wussten Sie, dass die Kaffehauskultur von Wien von den Türken herstammt oder dass es keinen Jugendstil ohne die Einflüsse der Türken geben würde? Istanbul ist eine Reise wert! Kommen Sie ins Abendland und geniesen sie den Sonnenuntergang am Meer in Istanbul.
Südafrika: Von Kapstadt in die Wüste - Von den Drakensbergen bis zum Krüger Nationalpark
Grüne Felder, blau schimmernde Bergketten: Jedes Abenteuerherz schlägt an der südlichen Kapregion höher. Dort befinden sich traumhafte Kulissen für Afrika-Fans.
Kapstadt, Afrikas südlichste Metropole, ist zu einer Top-Adresse geworden. Kapstadt kann sich mit anderen Metropolen durchaus vergleichen und muss dies aus keinem Grund scheuen. Zu den Weltstädten wie San Francisco, Sydney oder New York gehöhrt auch Kapstadt.
Tauchen Sie ein in eine Landschaft aus Klippen und Felsen. Die Drakensberge, tiefe Schluchten des Blyde River Canyon, bizarre Steinformationen wie das “God’s Window” und die Mac Mac Wasserfälle, sind alles wunderbare Naturschönheiten. Nicht zu vergessen ist auch der Krüger Nationalpark. Nicht nur heulende Hyänen oder brüllende Löwen sondern ein fazinierende Tiervielfalt kann man in dem Park bewundern.
Dubai: “One World, One Family, One Festival”
Das Dubai Shopping Festival (DSF) fand erstmals im Jahre 1996 im Frühjahr einen Monat lang statt. Nachdem plötzlichen Tod von Sheikh Maktoum bin Rashid Al Maktoum musste es leider im Frühjahr 2006 ausfallen und wird deswegen vom 20. Dezember 2006 bis zum 04. Februar 2007 stattfinden. Das DSF ist ein gigantisches Einkaufsparadies auch für Familien.
Es ist eines der gigantischsten Tourismus-Events von Dubai. Alle Händler, Shoppingmalls und Märkte locken mit Rabatten von bis zu 80% die Besucher an. Von Schmuck bis Mode zu Elektronik wird alles angeboten. Zu dem Festival wird die Stadt reichhaltig geschmückt und viele Attraktionen gibt es zu erleben. Filmfestivals, Modenschauen, Theatervorstellungen und vielem mehr kann man beiwohnen. Auch sportlich zeigt sich Dubai in dieser Zeit. Vom Kamelrennen bis Schnellbootrennen – alles was das Sportlerherz schlagen lässt wird ausgetragen. In dieser Zeit kann man Dubai von seiner aufregendsten Seite erleben! Auf nach Dubai!.
Japan: Kyoto und Tokio - Zwei Städte der besondern Art
Wer ein Liebhaber von Städtereisen ist, sollte es nicht versäumen auch in Japan vorbei zu schauen. Das Land der aufgehenden Sonne ist unbedingt eine Reise wert und besonders die Städte Kyoto und Tokio sollte man sich anschauen. Selbst im Winter ist eine solche Städtetour sehr empfehlenswert. Der Kontrast zwischenn Kyoto und Tokio ist erkennbar groß und man spürt sofort die große Gegensätzlichkeit dieser beiden Städte.
Kyoto ist eine klassische, traditionsgebunde Stadt. Hier kann man sich am besten das japanische Leben veranschaulichen. Im Gegensatz dazu steht die moderne, lebendige Stadt Tokio. Buntes Treiben, Shopping pur, prikelndes Sightseeing. Von Kyoto aus reist man im Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen direkt nach Tokio.Weitere Informationen gibt es unter www.gebeco.de und www.jnto.go.jp.
China: Fazinierende Metropolen im Reich der Mitte
Asiatischen Charme haben die Metropolen Shanghai, Hongkong und Peking. Nicht nur im Sommer sondern auch im Winter ist es ein Erlebnis eine Reise ins Reich der Mitte zu unternehmen. Von Süd nach Nord kann man eine Städtetour machen und schließt diese Reise dann in der Hauptstadt Chinas ab.
Abslutes Highlight einer solchen Städtetour ist natürlich Hongkong. Hier vermischen sich auf spannende Weise die westliche Lebensart mit der traditionellen östlichen Kultur. Nicht minder wichtig sind natürlich die Städte Peking und Shanghai. Shanghai ist eine der größten Städte Chinas und boomt enorm, was den Wachstum angeht. Auch hier kann man den westlichen Flair spüren. In die Ming- und Qing-Dynastien wird man zurückversetzt in der Hauptstadt Peking. Weitere Informationen gibt es unter www.gebeco.de und www.fac.de.
Dresden: Weihnachten steht vor der Tür- die Weihnachtsmärkte öffnen bald ihr Stände
Weihnachtsmärkte gibt es in jeder Stadt Deutschlands. Besonderes Augenmerk erhält der ältetste Weihnachtsmarkt in Dresden, denn auf diesem Weihnachtsmarkt sind alte Traditionen immer noch lebendig. Diese Traditionen gehen bis auf das Jahr 1434 zurück. Hervorgegangen aus dem im 17. Jahrhundert entstandenen Hefestriezel steht nun im Mittelpunkt der originale Dresdner Christstollen.
Ein Riesenstollen wird schon zur Eröffnung des Striezelmarktes gebacken. Fehlen tun auch nicht die traditionellen Holzdrechslereien und Holzschnitzereien aus dem Erzgebirge. Engel in allen Variationen und Weihnachtspyramiden von der einfachen Krippendarstellung bis hin zum gotischen Turmgebäude werden angeboten. Der Glühwein fehlt auch nicht und eine weihnachtliche Stimmung kommt schnell auf.
Foto: DWT
Dubai: Stilvoll logieren im Shangri-La
Wenn es etwas mehr sein darf: In Dubai hat das Shangri-La im Juli 2003 eröffnet, ein Luxushotel, das keine Wünsche offen lässt. Das Hotel ist 15 Minuten vom Dubai International Airport und 5 Minuten vom World Trade Centre und Dubai Convention Centre entfernt.
Das aufsehenerregende, 200 Meter hohe Gebäude bietet eine atemberaubende Sicht auf das Meer und die Stadt. Es liegt an der Sheikh Zayed Road im Geschäftsviertel. Das Atrium mit seiner 43 Stockwerke hohen Wandelhalle dient auch als Forum für spektakuläre Kunstausstellungen.
Die Zimmer reichen vom 45 Quadratmeter großen Standardzimmer bis zur Präsidentensuite mit 435 Quadratmetern. Alle Räume sind nach der ostasiatischen Lehre Feng Shui eingerichtet. Der Kunde ist hier König, sogar das passende Kopfkissen kann man sich aussuchen. Weitere Informationen unter www.shangri-la.com
Event: Rote Laternen in Singapur
In Singapur wird Shoppen zum Erlebnis: Beim Lunar New Year Light-Up verwandeln rubinrote Laternen ganz Chinatown in ein Märchenland. Die Zeit vom 11. Januar bis zum 15. Februar wird zusätzlich durch exotische Events aufgepeppt.
Big Party inmitten eines quirligen Basars: An festlichen Ständen kann man in exotischen Waren wühlen, während auf den Bühnen mit Tanz und Gesang asiatische Lebenskultur gefeiert wird. Fremdartige Düfte, pikante Gewürze, süße Blüten - wem da das Wasser im Mund zusammenläuft, kann gleich in einem der vielen Restaurants den Gaumen verwöhnen.
Niederlande: Camping in Amsterdam, Holland
Tagsüber das Großstadtleben in vollen Zügen auskosten, bummeln, shoppen, Museen besuchen. Am Abend in die bunte Welt der Unterhaltung eintauchen, Kinos, Konzerte, Diskotheken. Dazu die Freiheit des Campens genießen und zwar im eigenen Zelt. Der Campingplatz Zeeburg mitten Amsterdam macht es möglich.
In den verschiedenen Regionen der Niederlande gibt es rund 1.000 Campingplätze unterschiedlichster Art. Das Angebot reicht von einfachen Naturplätzen über luxuriöse Campingplätze bis hin zum Stadtcamping. Die Broschüre “Camping Holland 2004″ bietet eine Übersicht mit praktischer Karte über 120 Campingplätze in den Niederlanden und ist gratis erhältlich beim Niederländischen Büro für Tourismus und Convention (NBTC), im Internet unter www.niederlande.de.
Türkei: Istanbul - Die Schöne am Bosporus - Topkapi, Goldbasar und Shisha rauchen
Prächtige Paläste, goldene Kuppeln, enge Gassen und buntes Treiben auf den Bazaren:
Istanbul ist eine der schönsten Städte im Land des Halbmondes.
Ein lebendiges Geschichtsbuch: Bei einem Bummel durch die Altstadt streift man durch 2.000 Jahre Historie. Der mystische Charme uralter Bauten mischt sich mit dem Flair einer modernen Metropole. Am Bosporus verschmilzt Asien mit Europa, islamische Traditionen mit westlicher Lebensart.
Durch ihre Lage am Goldenen Horn - dem Übergang zwischen Asien und Europa - ist Istanbul seit der Antike wichtige Handelsmetropole gewesen. Bei den Römern hieß die Hauptstadt dreier Weltreiche noch Byzanz. Später wurde sie in Konstantinopel getauft. Erst die Osmanen gaben der Schönen am Bosporus schließlich ihren heutigen Namen. Auch wenn seit 1923 Ankara die neue Hauptstadt ist: Istanbul ist nach wie vor wirtschaftlich und kulturell die wichtigste Stadt der Türkei.
Tradition und Moderne: Am Straßenrand sitzen alte Frauen und bieten Datteln und Aprikosen feil. Junge Türkinnen mit Kopftuch und wallenden Gewändern gehören ebenso zum Straßenbild wie geschminkte Schönheiten im Mini-Rock. Glücklich die, die in der Altstadt wohnen: Pulsierendes Leben in den Strassen - und alle Sehenswürdigkeiten lassen sich per pedes bestaunen. Nummer Eins auf der Besichtigungstour ist die Hagia Sophia mit ihren neun Kuppeln, den Goldmosaiken und Bronzetüren. Ihre roten Türme grüßen schon von weitem. Einst war der Bau das größte Gotteshaus der Christenheit - immerhin 900 Jahre lang wurden hier christliche Gottesdienste gefeiert. Doch nach der Eroberung Konstantinopels durch osmanische Türken hallte 1453 erstmals der Ruf des Muezzin über die Dächer. Seit 1932 ist die “Kirche der göttlichen Weisheit” ein byzantinisch-osmanisches Museum.
Gleich nebenan: Istanbuls Hauptmoschee, die Sultan Ahmet Camii mit sechs Minaretten. Die 20.000 blau-weißen Majolika-Fliesen verliehen ihr auch den Namen “Blaue Moschee”. Im Vergleich zu christlichen Kirchen wirken islamische Gotteshäuser leer. Bilder sind verboten. Einziger Schmuck: Koranschriften in Gold. Wer einen Blick ins Innere wagen will, muss aber erst die Schuhe ausziehen: Zur Gebetszeit stapeln sich Tausende Paare vor den Pforten. Und an den Brunnen nehmen Gläubige ihre rituellen Waschungen vor.
Weiter zum Großen Basar: 4.500 Geschäfte auf 200.000 Quadratmetern überfordern so manchen Orientierungsläufer. Eine eigene Stadt in der Stadt: 17 Ein- und Ausgänge führen in die Welt des Handelns unter steinernen Arkaden und hohen Gewölben - inklusive fünf eigener Moscheen und einer Polizeistation. Hier gibt es Orient pur mitsamt allen Klischees: Safran, Curry, Tees, Wasserpfeifen (die sogenannten Shishas) und Schmuck - ein einziges, großartiges Gewimmel. Zum Feilschen braucht es Talent und Geduld. Hier wird nicht einfach der Geldbeutel gezückt, gezahlt und gegangen. Kaufen ist eine Zeremonie. Und ein silbernes Armband als Mitbringsel muss einfach sein. Nach zehn Minuten ist klar: Unter 15 Euro will Mehmet nicht gehen. Zur Besiegelung des Geschäftsabschlusses gibt es einen Apfeltee. Wie man das kochend heiße Glas anfasst ohne sich die Finger zu verbrennen, erklärt kein Reiseführer.
Unvergleichlich: Der Prunk des Topkapi-Serails - ein Labyrinth aus Audienzsälen, Badehäusern, Schatzkammern, Gärten und Pavillons. Der Palast diente einst den osmanischen Sultanen als Residenz. Der Gebäudekomplex erstreckt sich über dem Marmarameer und dem Goldenen Horn auf einem der sieben Stadt-Hügel. Für diese Sehenswürdigkeit sollte man sich einen ganzen Tag Zeit nehmen. Überall schimmern goldene Reliefs, bemalte Fliesen, Perlmutt und Elfenbein. Highlights: Der 35 Zentimeter lange Dolch von Topkapi und der Löfflerdiamant - ein 86-karätiges Kleinod. Nach all dem Sightseeing ist Entspannung angesagt: Am Besten eignet sich dazu in der Millionen-Metropole eine Dampferfahrt von der Galatabrücke über den Bosporus - vorbei an alten Holzvillen, Moscheen, Ferienorten und der trutzigen Burg Rumeli Hisari.
Schweiz: Noch mehr Luxus in St. Moritz
Weihnachtsschmankerl für die Schönen und Reichen: Im Nobelort St. Moritz eröffnete im Dezember die älteste Luxushotelgruppe Europas ihr erstes 5-Sterne-Resorthotel in der Schweiz.
Das Kempinski Grand Hotel des Bains war seit 1914 das erste Luxus-Haus, das in St. Moritz neu eröffnet wurde. Die Gesamtinvestitionen betragen etwa 55 Millionen Schweizer Franken - ohne das neue Casino, das im Nordflügel geplant ist. Außerdem wird ein Wellness-Areal die Gäste in Zukunft verwöhnen. Weitere Informationen gibt es unter www.stmoritz.ch.
Foto: St. Moritz Tourist Board
New York: Lady Liberty öffnet die Pforten
Die Freiheitsstatue, das Wahrzeichen von New York, liegt auf der Insel Liberty Island. Nach einer grossen Renovierungsaktion 2004 wurde der Besuchermagnet wieder eröffnet und ist auch wieder für den Publikumsverkehr zugänglich. Geöffnet für das Publikum ist das Statue of Liberty Museum, der Sockel der Statue sowie das Observation Deck. Aus über 50 Metern Höhe hat der Besucher einen fantastischen Rundumblick über New York City. Die Statue selbst wird nur begrenzt zugänglich sein. Der Besucher kann durch eine Glasdecke die atemberaubende Innenarchitektur der Lady bewundern. Die Aussichtsplattform in der Krone bleibt weiterhin geschlossen.
Um lange Schlangen und Wartezeiten beim Kauf eines Tickets zu vermeiden, gubt es seit Sommer 2004 ein neues Ticketsystem, mit dem schon im Voraus Eintrittskarten reserviert werden können. Liberty Island erreicht man von Lower Manhattan/New York Harbour mit der Fähre. Der Eintrittspreis inklusive der Fährkosten beträgt rund 10 Euro.







