Feed abbonieren:

  • Subscribe in NewsGator Online
  • Add to Google
  • Subscribe in Bloglines

Tourismus Steuer in Italien

Unser aller Urlaub in Italien könnte in naher Zukunft so richtig teuer werden. Nach Angaben der Zeitung “La Repubblica” plant die italienische Regierung eine neue Steuer für Übernachtungsgäste.
italien rom engelsburgNach Plänen der italienischen Regierung soll ein neue Übernachtungssteuer für Touristen eingeführt werden. Diese Steuer soll wohl in der Region von 2 bis 5 Euro pro Übernachtung erhoben werden. Macht bei 7 Übernachtungen 35 Teuros extra aus. Natürlich schlagen die Hoteliers, Reiseveranstalter und Bürgermeister der Touristenorte bereits Rabatz. Aus der Regierung verlautet, dass aufgrund dieser vehementen Proteste das Vorhaben eventuell auf Eis gelegt werden könnte. Entschieden sei noch nichts.

Die höchsten Steuern sollten in den grossen Touristenorten wie Rom, Neapel, Mailand oder Venedig erhoben werden. Kleinere Orte sollten demnach mit weniger Steuern belastet werden. Angeblich soll das Geld in die kommunalen Kassen fliessen, um die Infrastruktur zu verbessern. So etwas glaubt der Reiseblog erst, wenn es denn so zutreffen sollte.

Ob diese Steuer dem Tourismus abträglich sein wird, wird die Zeit zeigen. Bei der sogenannten Palmasteuer auf Mallorca gab es zwar einen kurzfristigen Einbruch bei den Besucherzahlen aufgrund der Hetzkampagnen der deutschen Boulevardblätter, allerdings hat das die Insel gut verkraftet.

Geschrieben von Reiseblogger am 13. November 2006 abgelegt unter Europa, Reiserecht, Italien.

Tags: ,
Hier koennen Sie Ihre Meinung sagen. Kommentare: bislang keiner



Rom: Fontana di Trevi - Die Quelle der Jungfrauen

Rom fontana trevi  italienDer Filmklassiker “La dolce vita” von Federico Fellini hat ihn berühmt gemacht, weil Hollywood-Diva Anita Ekberg in seinem Wasser ein spektakuläres Nachtbad nimmt. Und wer – so heißt es – eine Münze in die Fontana di Trevi wirft, kehrt mit Sicherheit nach Rom zurück.

Zwei gute Gründe also, diesen Brunnen zu lieben, der von großen Künstlern wie Bernini und Carlo Fontana entworfen und zwischen 1699 und 1751 von Nicola Salvi verwirklicht wurde. Zwei Flachreliefs erzählen von der Acqua Vergine, der sagenumwobenen Jungfrauenquelle. Die monumentale barocke Wasserschauwand liegt an der Schmalseite des Palazzo Poli.

Geschrieben von Reiseblogger am 29. Oktober 2006 abgelegt unter Italien.

Hier koennen Sie Ihre Meinung sagen. Kommentare: bislang keiner